HERZLICH WILLKOMMEN AUF DEN INTERNETSEITEN DER SICHERHEITSKONFERENZ HARBURG!

Die Sicherheitskonferenz Hamburg-Harburg wurde 1998 ins Leben gerufen. Sie wird gefördert vom Hamburger Senat und will dazu beitragen, das Zusammenleben der Menschen im Bezirk Harburg sicherer zu gestalten. Wenn Sie zu diesem Thema Ideen, Anregungen oder Projektvorschläge einbringen möchten, dann machen Sie mit oder rufen Sie an.

Unser Sicherheitstelefon hat die Nummer:

040/43 29 33 29

Anti-Graffiti-Gerät "Tornado" vorgestellt


Bezirksamtsleiter Völsch demonstrierte den „Tornado“ der Sicherheitskonferenz  an einem Graffito. Das Gerät wird in Kooperation mit Jugend in Arbeit eingesetzt, um illegale Graffiti im öffentlichen Raum zu entfernen.

Bereits 2005 hat die Sicherheitskonferenz Harburg das Graffiti-Entfernungsgerät „Tornado“ gekauft. Standort des Gerätes ist beim Harburger Beschäftigungsträger Jugend in Arbeit. Es bleibt zwar im Besitz des Bezirkes, kann aber so unkompliziert eingesetzt werden, um Graffiti im öffentlichen Raum zu entfernen. Harburger Bürger/innen oder Einrichtungen können Beschmierungen von Wänden und Flächen direkt bei Jugend in Arbeit (040 - 767951822) oder bei der Sicherheitskonferenz Harburg (040 - 43293329) melden.

Es werden alle Wände und Flächen gereinigt, deren Erscheinung im öffentlichen Interesse liegt. Also nicht nur öffentliche Gebäude werden gereinigt, sondern es kann auch mal ein privates Gebäude darunter fallen, wenn durch dessen Beschmutzung die Erscheinung des öffentlichen Raumes leidet.

Das Gerät, das mit einem Unterdruck-Strahlverfahren funktioniert, hat viele Vorteile: es ist tragbar, leise, leicht und sicher zu bedienen. Vor allem aber ist es umweltfreundlich, da es ohne Chemie und Wasser arbeitet, sowie kostengünstig. Der zu reinigende Untergrund wird durch die verschiedenen Granulate (z.B. aus Nussschalen, Glas, Kunststoff, Sand) nicht angegriffen. Die Granulate bleiben im Kreislauf, können bis zu 70 mal wieder verwendet werden, während Schmutz und Farben herausgefiltert werden.

Natürlich bleibt zu hoffen, dass Beschmutzungen der Flächen gar nicht erst entstehen, wenn es aber doch geschieht, ist Harburg gut gerüstet!

Presseecho:

Harburg Aktuell vom 03.08.2016

Sat 1 Regional vom 03.08.2016

Hamburger Abendblatt vom 03.08.2016

Filmische Dokumentation Harburger Aktionstage "Zivilcourage - aber sicher!"

Harburger Aktionstage "Zivilcourage - aber sicher!" filmisch dokumentiert!

 

Harburger Aktionstage für Zivilcourage

Mit dem Projekt „Zivilcourage – aber sicher!“ macht die Sicherheitskonferenz Harburg Mut zur Zivilcourage durch Sensibilisierung für Konflikt-/Gewalt-/Bedrohungssituationen im ÖPNV und öffentlichen Raum.

Mit Hilfe von interaktiven Theaterszenen auf öffentlichen Plätzen und am Bahnhof Harburg wurden Passanten animiert zuzuhören, nachzudenken und mitzumachen. Dabei wird ihre Wahrnehmung für sich anbahnende, konfliktträchtige Situationen geschärft, Mut gemacht, darauf adäquat zu reagieren und auf vorbeugende Maßnahmen und Verhaltensweisen sowie die vielfältigen Möglichkeiten praktischer Zivilcourage hingewiesen.
Auf in großer Auflage verteilten Merkzetteln wird zusätzlich über richtiges und auch zu vermeidendes Verhalten informiert.

Die Aktionstage fanden vom 18.04. bis zum 23.04.2016 an verschiedenen Orten im Bezirk Harburg statt. Beim Auftakt am 18.04. am Gloriatunnel waren zahlreiche Vertreter aus Politik, Verwaltung und von der Presse gekommen, um den Eröffnungsworten des Bezirksamtsleiters Thomas Völsch, dem Staatsrat der Innenbehörde Bernd Krösser und dem Schauspieler Marek Erhardt als prominenter Unterstützer der Aktion zu lauschen.

Hier finden Sie einige ausgewählte Berichterstattungen:

Hamburg Journal vom 18.04.2016 auf youtube: https://youtu.be/UmUdsVPtnOo
Hamburger Abendblatt, Regionalteil Harburg vom 19.04.2016 (pdf)

Harburger Willkommensfest war ein toller Erfolg

Unter dem Motto "Harburg im Herzen - die Welt als Freund" wurde im September 2015 ein buntes Willkommensfest für Harburger und Neu-Harburger auf dem Harburger Rathausplatz gefeiert. Nach Schätzungen der Polizei waren rund 2000 Besucher dabei.

Die Sicherheitskonferenz Harburg veranstaltete das Fest gemeinsam mit den Lokalen Partnerschaften Harburg sowie dem Harburger Integrationsrat. Die Stimmung war sehr ausgelassen, da verwandelte sich sogar die Fläche vor der Bühne teilweise in eine Tanzfläche. An vielen Aktionsständen konnten sich die Besucher informieren, es gab internationale Speisen und Mitmachaktionen. Ein Kletterturm spornte zu sportlichen Leistungen an.

Der Moderator Werner Pfeifer führte durch das Bühnenprogramm, dessen musikalischer Höhepunkt ganz klar das Mitmach-Konzert von Trommelzauber war. Aber auch Acts wie Mama Sun, Rungholt, Roland Prakken und viele andere kamen gut beim Publikum an.

Auch die Malgruppe der Wohnunterkunft auf der "Transit", präsentierte ihre Bilder, die sie unter der Leitung von Ulrike Hinrichs angefertigt hatte.

Bis zum Ende des Festes feierten Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen friedlich und fröhlich miteinander.

Die Sicherheitskonferenz präsentiert ihre Projekte

Am 12.02.2015 brachte die Sicherheitskonferenz von ihr geförderte Projekte auf die Bühne in den HarburgArcaden.

Sie bot ein buntes Programm und wollte einige Fragen beantworten:
Sicherheitskonferenz - was ist das? Was hat eine boxschool mit Gewaltprävention zu tun? Können Gefangene Jugendlichen helfen? Was machen die Kiezläufer in Neugraben? Und was kann ich tun, wenn´s mal brenzlig wird?

Mit dabei:

Staatsrat Volker Schiek
Bezirksamtsleiter Thomas Völsch
Filmspots mit Tipps für (zivil-)couragiertes Verhalten
Infostände von Polizei, WEISSER RING und ikm (Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation)

Die Projektdokumentation der Sicherheitskonferenz Harburg

Die Broschüre gibt einen Einblick in Projekte, die seit 2003 gefördert und entwickelt wurden.

Beispielhafte Projekte der Sicherheitskonferenz Harburg:

Umgestaltung Fußgängertunnel

tl_files/HarburgSicher/projekte/img/channel-tunnel_INTO_141012 (4).JPGIm Auftrag der Sicherheitskonferenz Harburg und in Absprache mit dem Channel Hamburg e.V. hat der Harburger Künstler INTO (mit bürgerlichem Namen Ralf Schwinge) im Herbst 2014 Wandflächen am Fußgängertunnel zwischen Neuer Straße und Binnenhafen mit Harburger Motiven gestaltet. Die Wandflächen wurden in der Vergangenheit immer wieder mit Schmierereien verunstaltet und machte die Tunneleingänge zu einem unattraktiven Ort, der auch das Sicherheitsgefühl beeinträchtigt. Mit der Gestaltung durch INTO soll dieser Zustand beendet werden.

Die Sicherheitskonferenz Harburg hatte bereits 2005 Wandflächen am Tunnel mit Figurenmotiven gestalten lassen, die Schülerinnen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums im Rahmen eines Ideenwettbewerbs entworfen hatten. Diese Figurenmotive werden ebenfalls noch überarbeitet. Die Figuren sind (weitgehend) nicht Opfer von Verunstaltungen geworden, aber der Zahn der Zeit macht eine Auffrischung nötig.

Das Bezirksamt Harburg hat bereits die Decke des Tunnels und die Geländer neu streichen lassen. 

Zivilcourage – aber sicher!

ZivilcourageZivilcouragiertes Handeln in brenzligen Situationen braucht nicht nur Mut, sondern auch eine realistische Einschätzung der jeweiligen Situation und der eigenen Handlungsmöglichkeiten. Dazu veranstaltete die Sicherheitskonferenz Harburg Aktionstage zum Thema "Zivilcourage - aber sicher!".

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Gemeinsam fürs Seeveviertel

Stadtbildpfleger SeeveviertelStadtbildpfleger sorgen für Sauberkeit

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